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Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

Der Bereich in dem Alternative Sicherheitslösungen ihren Platz haben.

Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

Umfrage endete am Sa 2. Dez 2017, 08:24

Verhaltensanalyse (HitmanPro.Alert)
5
63%
Anti-Executable (VoodooShield)
3
38%
 
Abstimmungen insgesamt: 8

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Re: Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

#31

Beitrag von Dr.Virus » Mi 29. Nov 2017, 13:34

Von meiner Seite aus kann jeder auf seine Art selig werden. :lol27: :weg:
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Re: Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

#32

Beitrag von Eisfuchs » Fr 8. Dez 2017, 18:39

Dr.Virus hat geschrieben:
Mi 29. Nov 2017, 13:34
Von meiner Seite aus kann jeder auf seine Art selig werden. :lol27: :weg:
Ich bin ohnehin Verhaltensauffällig :lol27:
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Re: Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

#33

Beitrag von Joker » Fr 8. Dez 2017, 19:02

Dr.Virus hat geschrieben:
Mi 29. Nov 2017, 13:34
Von meiner Seite aus kann jeder auf seine Art selig werden. :lol27: :weg:
Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
(Albert Einstein)
:-D :weg:
Man kann auch den Holzweg zu seiner Spezialstrecke machen.
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Re: Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

#34

Beitrag von myky » Fr 8. Dez 2017, 19:15

Ich persönlich halte von diesen zwei genannten Programmen gar nix.
Hatte die mal auf meinem PC: Eine Katastrophe. Bremser, beide.
Setze bei Verhaltensanalyse auf Emsi.
Rest auf Eset.
Eine schönen Gruß von myky

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Re: Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

#35

Beitrag von darktwillight » Sa 9. Dez 2017, 10:44

Das kann ich von VoodooShield nicht bei meinen Test bestätigen,
bei HITman Alert schon.

Nur man sollte ich überlegen ob man Programme die keine
Deutsche Unterstützung haben installiert.
Spätestens wenn man Technische Probleme hat, ist es mit dem Englisch aus der Schule
nicht mehr getan. :wink:
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Re: Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

#36

Beitrag von Joker » Sa 9. Dez 2017, 12:12

Einige Sicherheitslösungen (AV-Programme) haben (zusätzlich)
eine heuristische Analyse.
"(Quelle: https://www.netzsieger.de/ratgeber/was- ... he-analyse)"
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Re: Verhaltensanalyse oder Anti-Executable?

#37

Beitrag von Jekyll Hyde » Sa 9. Dez 2017, 13:50

darktwillight hat geschrieben:
Sa 9. Dez 2017, 10:44
Nur man sollte ich überlegen ob man Programme die keine
Deutsche Unterstützung haben installiert.
Spätestens wenn man Technische Probleme hat, ist es mit dem Englisch aus der Schule nicht mehr getan. :wink:
dies sehe ich ebenso, ESET "only in english" wäre für mich nicht bedienbar .
Abgesehen mal davon, ist die Nutzung von solchen Extra-Tools, wenn man es sich überlegt, eigentlich nur ein Indiz dafür, dass man seinem Rechner AV nicht zu 100% vertraut.

Hinzu kommt die Kompatibilität nicht nur mit dem eigenen Rechner AV, sondern mit all den anderen Antiviren Herstellern, was wiederum der Anbieter von den Zusatz Tools nicht wissen kann.
Weiter hinzu kommt, dass solche Fremd-Tools sicher nur auf Privat-Rechnern ihren Einsatz finden. Schon da wird es problematisch, wenn eine zweite Person sich am selben Rechner setzt, die mit derartigen Tools nicht vertraut sind.
Dritte Personen können ganz leicht mit Meldungen überfordert sein was für eine Entscheidung in diesem Augenblick zu treffen sind.
Im besten Fall passiert dann gar nichts, im schlimmsten Fall wird dadurch etwas blockiert.

Szenario:
- man sitzt beim Arzt, der Arzt bekommt irgendein Hinweisfenster am Rechner, dass irgendeine (unwichtige) Meldung eine Entscheidung bedarf. Der Arzt hat vom Computer ansonsten keine große Ahnung, entweder klickt er "etwas", oder er greift zum Hörer um sich erst einmal selbst Rat zu suchen. Der Patient wartet derweil ihm gegenüber. Das passiert dann mehrmals am Tag. Der Arzt kann dadurch an diesem Tag nicht nur weniger Patienten abfertigen, sondern die Wartezeit bei der Terminvergabe verlängert sich ebenfalls.

- Callcenter; kennt Jeder. Man hängt in der Warteschleife, hinzukommen dann durch solch installierten Fremd-Tools noch auf ploppende skurrile Meldungen was der Anrufer nicht sehen kann. Hier ebenfalls: der Wartende wartet noch länger. Die Arbeitseffizienz sinkt durch solche Zusatz Tools noch mehr.

- Büro: dort muss viel mit Mails und Anhängen gearbeitet werden.Die Sicherheit könnte durch solche Zusatz Tools hier theoretisch erhöht werden.
Voraussetzung ist eine hundert Prozent fehlerfreie Erkennung beim prüfen von .pdf und word Dokumenten als Anhang. Viel Spaß, mit Zemana und seiner F/P Erkennung.
Im Gegensatz zum Privat Anwender, der vielleicht mal per Zufall im Monat ein infiziertes .pdf Dokument erhält, können in Büros am Tag dutzende Dokumente geöffnet werden.
Hier erweisen sich F/P Meldungen als gravierend.
Ebenfalls sinkt hier die wirtschaftliche Arbeitseffizienz durch zusätzliche Fremd Tools, was das eigentliche Antivirenprogramm erledigen soll.

Als Ergebnis für mich kommen solche Zusatz Tools und auch da nur bedingt beschränkt für Privat Rechner in Betracht.
Hier wiederum wäre dann interessant um welch unterteilte Zielgruppen sich solche Extra Tools installieren.
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