Hi MegaTron,
da muss man aber schon mächtigen Frust schieben, bis man von einem Betriebssystem umsteigt. Ich weiß nicht, wie viele Programme ich unter Windows habe. Und es ist immer wieder ein Drama, wenn man sich umstellen muss, nur schon von einer Version zur anderen. Ich mache das jetzt schon seit Version 3.0 mit (frage mich immer, ob es 1.0 und 2.0 überhaupt gab, mein Umstieg war direkt von MS-DOS 2.11 auf Win 3.0). Auch die Philosophie-Wechsel von MS sind nicht ohne.
Gab es früher die Vorgabe an die Entwickler, eine sog. SAA-CUA-Oberfläche zu verwemden, also eine Menüleiste mit
"Datei, Bearbeiten ..."
rückte MS jetzt selbst davon ab. Also kann ich nach mehr als 20 Jahren Verwendung von MS-Word nicht mehr damit arbeiten, weil ich mich nicht mehr zurechtfinde. Frust ohne Ende.
Also kam es jetzt gerade recht, mal auf Linux umzusteigen. Zwar nur halb, jeden 2. Tag läuft auch Windows, aber mit der Zeit werde ich wohl noch alle Programme finden, die ich unter Linux brauche und jetzt noch nur in Windows habe.
Aber so richtig Spaß macht das eigentlich nicht, es ist aufregend, manchmal nervig und eigentlich will man ja nur, dass die Kiste läuft und man seine Arbeit machen kann ...
Viele Grüße
Norbert